Wiesen unter Wind und Wellen ...

Commitou de Tourismau

de la Vanguardië S.A.

Die wunderschöne Flora unter dem Winde

In Wald und auf der Heidi

Das Landesinnere wird von niedrigen Eichen- und Buchenwäldern bestanden, die mit urwüchsigen Ahorn, Kastanien und Eschen ergänzt werden. Niedrige Heide- und Strauchvegetation ist auch für viele Küstenabschnitte mit regelmäßig wehenden und oft stürmischen Winden typisch, wo größere Bäume häufig nicht aufkommen können oder die charakteristische Windschur gen Osten zeigt. An der windgeschützten Küste an Nord- und Ostküste gedeihen neben Getreiden mediterrane Nutzpflanzen und Ziergewächse, wie Palmen, Kamelien, Myrten, Mimosen, Agaven, Oleander, Zypressen und Feigen, örtlich auch Zitronen- und Orangenbäume. 

Weine wachsen in sonnigen Muldenlagen. Hier hat man die aus Burgund stammende Rebe des Beaujolais kultiviert und zu einer eigenen Sorte, dem Merjolais ausgebaut, der etwas leichter und in der Farbe oft altrosa bis roterdig oder auch blutig-steingrau.     

Alleen und Kräutergärten

Viele Alleen sind entlang der Straßen gesetzt und dienen als duftende Windbrecher. Touristen lieben das frische Weiß und Rosa insbesondere im Frühjahr, wenn der aus Afrika eingewanderte Hallohallo-Busch blüht. Er erfreut Autofahrer beim Linksabbiegen mit seinem undurchsichtigen Dickicht an dicken Zweigen und Blättern, weshalb Fahrer den Ausruf "Hallo, Hallo" nutzen, um sicher zu gehen, das kein Gegenverkehr die Weiterfahrt behindert. Vanguardiens Vorgärten sind bekannt für Ihre gestaffelten Kräuterschalen in denen die stets auf guten Geschmack setzenden Köchinnen und Köche des Landes Ihre Geheimnisse ziehen: Steinwacholder, Petrakraut udn das herbe atlantische Basilikum.    

In feuchten Senken im Luv haben sich vielfach kleine Seen entwickelt. Berühmt sind die Seenlandschaften des Len Morel südlich von Gran Creus. Typische Pflanzen sind hier Birken, Wollgras, Torfmoos, Binsen, Enzian, gelbe Schwertlilien sowie charakteristische Pflanzen extrem nährstoffarmer Standorte, wie der Sonnentau. Zum Schutz der Fauna wurde z.B. die gesamte Halbinsel Penmilin oder auch die Bucht des schwimmenden Moores - das Maraix d'Fleuf - bei Portmaroe als Naturpark eingerichtet. Ist auch besser so, denn so sinkt da auch niemend mehr ein. 

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