Willkommen in unserer keltoromanischen Mitte

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Unsere Religion & Familien

Keltisches Christentum prenicäanischer Prägung

Groß-Familien

In Vanguardien ist die Familie die überragende soziale Struktur im Alltag. Es fällt auf, wie jung viele Mütter und Väter sind, wenn sie ihren statistsich 2,4 Kinder in den Kinderwagen durch einen der großartigen Parks schieben. Ein durchschnittlicher Familienhaushalt besteht heute aus 4,6 Personen. Das zeigt, dass in Vanguardien noch viele Mehrgenerationenhaushalte gelebt werden, wo Kinder, Eltern und Großeltern unter einem Dach zusammen wohnen. In den Städten ist das auch hier räumlcih bedingt seltener der Fall, aber um so bedeutenter ist die Großfamilie in dden ländlichen Gebieten ausgeprägt. Man ißt an großen Tafeln zusammen, besucht die Kirchenbänke, begeht Singspiele auf den Dorfplätzen und liebt sich unter Obstbäumen auf dem Anger hinter den Stallungen oder in einer Düne unweit des Meeres.    

    

Das keltische Christentum
Das christliche Leben weist viele Wesenszüge des prenizäanischen Christentums auf. Dazu gehört eine unorganisierte Kirche ohne Zentralgewalt, keine Hierarchie von Patriarchen und Metropoliten und der Termin für Ostern wird nach einer vor dem ersten Konzil von Nicäa üblichen Methode berechnet. Der Schwerpunkt des keltischen Christentums liegt im Mönchswesen. Die geistliche Autorität lag bei den Äbten der Klöster. Die keltischen Klöster legten und legen Wert auf das Bibelstudium, Vanguardien bekam somit früh den Ruf der „Insel der Heiligen und Gelehrten“. Karl der Große lud aus diesem Grund vanguardische Gelehrte an seinen Hof. Bischöfe hatten keine Diözesen. Auch einfache Priester müssen bis heute Steuern zahlen und den Militärdienst leisten und sind seit je her der weltlichen Justiz unterstellt. Es gab aber keinen Zehnten, die Klöster und Priester wurde durch Spenden der Kirchspiele unterhalten.

 

Mönchstum
Das keltische Kreuz ist bis heute in allen keltischen Ländern üblich. Kirchen und Klöster wurden nicht nach verstorbenen Heiligen, sondern nach lebenden, weltlichen Stiftern benannt. Das Wander

mönchtum, oft als Martyrium bezeichnet, be-schreibt das Verlassen der Heimat als asketische Übung und ist ein bis heute in der Jugend verbrei-teter Brauch. Es gibt das „Grüne Martyrium“, das „Weiße Martyrium“ und das „Rote Martyrium“. Beim grünen Weg wurde ein einsamer Ort im eigenen Land aufgesucht, beim weißen Weg verließ der Mönch als Missionar seine Heimat gen Europa und beim roten Weg suchte er bewusst einen Ort auf, wo er wahrscheinlich mit kriegerischen Hei-den zusammenstoßen würde, um diese zu bekäm-pfen. Aus dieser Tradition heraus versteht man gut, woher die Volksdienste beim Militär-, Sozial- oder Naturdienst herrühren. Auch heute noch wird bei den Zeremonien zum Dienstantritt der über 800 Jahre alte, öden Mönchsgesang angestimmt: 

"Bheal bheal jou, geean jou, bheal bheal jou, geean jou, bheal bheal jou, geean jou, bheal bheal jou, geean jou, bheal bheal jou, geean jou, bheal bheal jou, geean jou, jou jou ethera jou." 

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