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Die Frühzeit bis 600 v.Chr.

Über stolze Steinestapler und elende Eisenbieger​
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Bis zum Ende der Steinzeit um ca. 2.000 v.Chr. bepflanzt ein rätselhaftes vorkeltisches Volk die ganze Inselwelt mit kultischen Steinanlagen aus Menhiren und Dolmen. Vieles spricht dafür, dass die in Form von Langreihen (Lignues) und Hufeisen (Cromlechs) gruppierten Megalithen sowohl dem Fruchtbarkeits- als auch dem Totenkult dienten. Eine Klimaverschlechterung bringt viele der Ackerbauern dazu, ihr Überleben durch Viehzucht und durch den aktiven Handel mit Bronze und Eisen zu ergänzen. Heute sind der Blockstein-Stil im Westen und der Stelen-Stil in Groß-Guardien zu unterscheiden.

Ab ca. 1.500 v.Chr. kommt zu einem regen Handel mit dem Festland. Kulturelle Einflüsse von dort werden in ersten Ansätzen übernommen, wie Grabfunde und aufwändige Waffenornamentik beweisen. Interessanterweise sind bei den Ornamenten auch südmalaiische Graukopfsittiche dargestellt worden, die nachweislich nie auf den vanguar-dischen Inseln vorgekommen sind. Es wird mehrere Jahre gemutmaßt, nun aber bestätigt, dass der Archäologe einfach nur einen über den Durst getrunken hatte.

Von den südwärts vordrängenden Germanen und Hunger getrieben, besiedeln die Kelten ab 600 v. Chr. große Teile des heutigen Frankreichs und breiten sich darüberhinaus in ein Gebiet aus, das von den britischen und guardischen Inseln bis Nordspanien und sogar mit einem östlichen Zug entlang der Donau bis Bulgarien reicht. Aus dieser Zeit liegen uns keine Photos vor. Die Bilder links sind jüngeren Datums. 

Erfahren Sie mehr im Kulturhistorischen Museum MVC

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