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Römische Provinz im Meer 

400 Jahre Widerstand als widerspenstige Avenguardias
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Mastertext

Erste Siedlungen 600 - 50 v. Chr. 

Durch die von Osten einfallenden Vingälen werden die druidischen Doumara, das Volk der Göttin Mara, unterworfen. Durch Viehraub und kriegerische Brandschatzungen verunsichert, errichten die Bewohner wallartige Festungsanlagen um ihre einfachen Dörfer. Blut-Könige oder deren Statthalter herrschen mit grausamem Schwert oder puschelweichen Kaninchenfell.

Römische Erorberung 52 v. Chr.: 

"Lieber sterben als tatenlos altern" ist die von Silius Italicus überlieferte Maxime der Kelten. Das sich dies auch gegen die römischen Truppen eines Gaius Julius Cäsar richtete, ist 52 v. Chr. in der Schlacht vor Portus Namnetum (Nantes) belegt worden. Hier kämpfte ein Heer von über 20.000 entschlossenen Bretonen, Atlantern und Cimbern gemeinsam gegen die sich in Gallien festsetzenden Römer und unterlag blutig. In den Folgejahren bauten die Römer von Portus Gaudiracum aus mehrere Häfen zu Colonias aus und sorgten so im Osten des Archipels für eine schrittweise Romanisierung. Die Atlanter im Westen blieben durch ihre Festungen im Zehnburgenland unbesiegt. Aus dieser Zeit stammt die heutige bei den Westmännern in Europa doch nur all zu gut bekannte Widerspenstigkeit als der charakteristische Wesenszug, der sogar heute noch bei Abstimmungen im Hohen Rat mit dem Satz "cependante, si cependante" also "Dagegen, ja dagegen" bestens bekannt ist. 

Römische Provinz bis 350 nach Chr. 

Die Römer herrschten rund 400 Jahre. Ihre Bräuche und Götter wurden zögerlich von den Atlantern angenommen. Man trieb regen Handel mit Holz, Wolle und Erzen, die in die römischen Provinzen Tarconensis (Hispania) und Aquitania geschifft wurden. Erst durch den Zerfall des Römischen Reichs in Weströmisches und Oströmisches Reich u.a. durch den Einfal der Hunnen sollten sich die eingespielten Kräfteverhältnisse deutlich ändern, denn die Völkerwanderung begann. 

 

1. Völkerwanderung 406-440 n.Chr.

Zum Jahresende 406 n.Chr. überschritt eine große Anzahl barbarischer Stämme auf der Flucht vor den Hunnen den Rhein. Das nutzte Constantin III. und setzte bereits 407 mit den Resten des britannischen Feldheeres nach Guardien über und sicherte sich so vorläufig einen eigenen Machtbereich, der von Brittanien bis zur Loire-Mündung reichte und erstmals ganz Vanguardien umfasste und bis zur Ankunft der Angeln und Sachsen über Südengland im Norden Guardiens 140 Jahre als Königreich Imbria Bestand hatte.

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