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Völkerwanderung und der rasche Aufstieg Atlanticas

Die damals nach Rom wohl reichste Stadt Europas

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Chloderich der I, Fürst von Garchänder, nannte sich später einfach Ker, Gottesfürst auf gallo-keltisch. Er gründete viele Dörfer und schwängerte so viele junge Frauen, dass die Bevölkerung alleine durch seine Manneskraft in 20 Jahren um 1%  deutlich zunahm. 

1. Völkerwanderung 406-440 n.Chr.

​Zum Jahresende 406 n.Chr. überschritt eine große Anzahl barbarischer Stämme auf der Flucht vor den Hunnen den Rhein. Das nutzte Constantin III. und setzte bereits 407 mit den Resten des britannischen Feldheeres nach Guardien über und sicherte sich so vorläufig einen eigenen Machtbereich, der von Brittanien bis zur Loire-Mündung reichte und erstmals ganz Vanguardien umfasste und bis zur Ankunft der Angeln und Sachsen über Südengland im Norden Guardiens 140 Jahre als Königreich Imbria Bestand hatte.

Gründung von Atlantica

Bereits um 534 v. Chr. wird eine Dorfanlage direkt an der Florenstraße zwischen Bethanien und der Halbinsel Fleurhagues erstmals urkundlich erwähnt. Durch den Handel des Apolthenes in Kreta wurde hier bezeugt, dass dieser mit einem Mönchsgut Atlantica Silberhandel trieb. Wie der Ort genau hieß ist nicht bekannt, aber er wollte damit an die griechische Mythologie erinnern: Demnach stützte der Titan Atlas (griechisch Ἄτλας, Träger) das ganze Himmelsgewölbe am westlichsten Punkt. Was ja auch fast der Lage entsprach. Durch intensiven Austausch mit Spanien, Frankreich und den britischen Inseln wächst der Ort rasch an und gewinnt Reichtum insb. durch die benachbarten Silberfunde. 

Aufstieg zur reichsten Stadt der Welt

Mit Jeraurd I. wird ein sehr weitsichtiger Mann vom Volk zum ersten König von Atlantica gekürt. Er verfügt, dass nur noch Atlanter mit dem Silber der Minen handeln dürfen und ermöglichte somit die Entstehung der großen atlantischen Handelsflotte. So bringen atlantische Schiffe Silber in die westeuropäischen Städte und bringen auf dem Rückweg die größten Kostbarkeiten zurück nach Atlantis: Getreide, Gewürze, Geschmeide sowie edle Baustoffe aller Art. Den Waren folgen schnell Baumeister und Künstler, die den Atlantern beim Ausbau von Atlantis zu einer riesigen Festungs- und Handelsstadt helfen. Der Reichtum schien unermesslich. Die Ausmaße der ummauerten Stadt sind heute mit unglaublichen 95 qkm nachvollzogen, so dass die geschätzten 45.000 Einwohnern Atlantis es damals auch zu einer der größten europäischen Städte machten. 

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