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Das Revolutionszeitalter

Die bitteren 20 Jahre unter französischer Schreckensherrschaft

Mastertext

Freiheit + Brüderlichkeit reichen nicht 

Mit den Unruhen in Frankreich vor 1789 begann durch die enge wirtschaftliche Verknüpfung mit dem Nachbarland auch das Vanguardische Volk auf zu begehren. Es ging weniger um Freiheit und Brüderlichkeit, sondern mehr um Gleichheit, den der Ritterstand war reich geworden und die Bauern und Fischer konnten wenig gegen Preise tun, die Ihnen neu diktiert wurden. So kam es seit Frühjahr 1790 auch in den Regionen um Caherda-niel, Poantaven und Flourens zu kurz aufflamen-denden Aufständen. Der Hochmeister schickte die Ritterschaften, die rasch für Ruhe und Ordnung sorgten, da man ohne Kopf sehr leise ist. Das beo-bachtete man in Frankreich genau, um das eigene Reich um die vanguardischen Inseln zu erweitern. 

 

Der Entschluss des Revolutionsdirektoriums in Paris zur Eroberung Vanguardiens kam über Nacht, nach dem Sieg Napoleon Bonapartes im Ägypten-Feldzug. Sie beauftragten aber André Masséna, Herzog von Rivoli und Fürst von Essling zur Eroberung Vanguardiens. Dieser schiffte sich mit über 34.000 Soldaten in Nantes, St.Malo und La Rochelle ein. Zwei Tage später fielen die ersten Schüsse auf die Festungen von Montbau und Pontaven. Da viele einfache Vanguardier mit den Idealen der Reevolutionäre in Frankreich zunächst sympathisierten, war es ein leichtes für die franz Armee Stadt für Stadt zu erorbern. Das Regiment des Hochmeisters wurde am 30.September 1798 abgesetzt und die Vanguardische Republik als Vasall Frankreichs ausgerufen. Der Franzose J.-P. Philibert de Rochet wurde Generaladministrator.   

Erorberung Massenas, Vanguardische Republik