Wiesen unter Wind und Wellen ...

Vanguardiens wilde Fauna

Commitou de Tourismau

de la Vanguardië S.A.

Geschützte Tierwelt in Luft, See und auf dem Land

Fuchs und Hase - unsere besondere Tierwelt 

Die ausgedehnten Becken im Landesinneren mit reicher Landwirtschaft bieten viel Platz für eßbares Nutzvieh, wie das weißbraune keltische Schaf, das zottelige Mähnenrind und die Neuwiesenlämmer mit ihren überaus langen Geläufen von bis zu 1,40m. Erwähnenswert sind aber auch die zahlreichen endemischen Nagetiere, wie den Großen Hammelmann, den atlantischen Flachrammler und den hellbraunen Taschenbiber. Bei soviel Nagetieren bleiben Fressfeinde nicht aus. Größere Raubtiere wie Luchs, Bär oder gar Wolf sucht man in Vanguardien vergebens. Diese sind höchstens aus dem Bergtierpark Rocqueneix in der Nähe des Belchapet ausgebüxt.   

Besonders verbreitet sind in der Nähe von Wasserläufen der aus Amerika importierte Waschbär, der Flottenotter und fast überall der guardische Fuchs. Er ist anders als sein mitteleuropäischer Verwandter blondmähnig und nicht so rassig rotbraun. Manches Exemplar dieser Fuchsart ist so blond, dass es den geschickten Stiefelmachern in Marechal vor die Flinte läuft und dann abrupt einen anderen Lebensweg als Fellkappe oder Mantel in einem Rotlichtviertel Londons einschlagen muss. 

Vogelwelt

Vanguardien ist ja das Seevogelparadies West-Europas schlechthin. Man schätzt, das hier in der Brutzeit 120 Mio. Vögel leben. Diese reichen von den kleinen Kotmeisen im Bergland bis hin zu den mächtigen Sturmvögeln.

Der Schwarzsack- oder Graumantel-Tross sind dabei die auffälligste Art aus der Familie der Sturmvögel, die die Steilküsten zur Brutzeit beherrschen. Ansonsten sind sie ähnlich wie ihre süd-atlantischen Neffen, die Albatrosse, monatelang auf dem Ozean unterwegs. 

Zahlenmäßig bedeutender sind Flachwasservögel. Neben Reihern, Strandläufern, Muschelfischern finden sich Abertausende laute Wiesengacker in den flachen Uferregionen. Regelmäßig durch den Tidenhub überspülte Salzwiesen bieten emsig pickenden Wattläufern und Strandvögeln mit ihren langen Schnabeln ausgedehnte Freiflächen für die Rast, Futtersuche und was sie sonst noch so den ganzen lieben Tag lang machen. 

Meeresfauna: Kinderstube der Wale

Orangerot leuchtet der Morgen, wenn in Jourcastel die ersten Walbeobachtungsboote auslaufen. Die Crew läßt alsbald die Unterwassermikrofone ins Meer hinab, schwenkt diese hin und her. Klick, Klick, Klick ... Diese Töne verraten die prächtigen Pott- und Buckelwale. Die großen Meeressäuger schätzen die geschützte Estrou Bay als Kinderstube. Mit etwas Glück kann man hier eine muschelbewachsene Fluke schlagen sehen. Und wenn man dann mit seiner Taucherausrüstung vorsichtig ins Wasser gleitet, kann es schon zu spät sein; der Wal ist getaucht. 

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