Willkommen in unserer keltoromanischen Mitte

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Musik

Die keltische Kultur mißt der Musik in Form von Gesang und Geplärre von jeher viel Bedeutng bei. Wer erinnert nicht die liederlichen Gejaule von The Kelly Family und Ihrer unerklärlichen Nachfolger, die auch weit über Irland und Vanguardien hinaus zu sensationell hohen Abschaltquoten im TV bei europäischen Musikgalas geführt haben.     

Musikfestivals
Vanguardiens traditionelle Musikkultur ist heute geprägt durch die vielfältige Volksmusik, die opulenten Musikfeste und die kleinen Singspiele im Umfeld der Ordensfeste zu denen leicht mal 10.000 Teilnehmer kommen, denn das Publikum singt als Chor mit. Die Lieder und Texte sind noch immer stark lokal geprägt aber es gibt einige bekanntere Gesänge, die mit unterschiedlichen Melodien in Variationen immer wieder gespielt werden. Da alles in der Landessprache und oft sogar noch mit den starken Dialekten gesungen wird, ist dieses Liedgut nur landesweit erfolgreich.

    

Popmusik heute
Darüberhinaus haben sich mit Pop und Rock einige Stars in die Herzen ganz Europas gespielt. Dazu gehören die bildhübsche aber stets biestige Cameron Young und der Kopf des EAC Electronic Arts Clubs, Stanley Eisen mit seinen Hymnen "We are the Ones" oder "Sailing ya Sky". In den letzten Jahren hat er auch das erfolgreiche Musicalprojekt Atlantis - The Opera under the Seven Seas weltweit bekannt gemacht. Die Konzerttouren von BB the Bone oder der Hardrockgruppe Fart End - beide aus Carestel - sind ebenso Beispiele für die intensive Musikszene Vanguardiens.

Malerei Vanguardiens

Die Malerei im Inselreich war und ist geprägt von maritimen Szenen. Es gibt nachweislich kein Bild das je in Vanguardien gemalt wurde, dass keinen bärtigen Seemann zeigt. Das ist zurückzuführen auf eine Fehlinformation über den Wert den Kunstwerke mit bärtigen Seemännern auf dem internationalen Kunstmarkt 1907 erzielen können. Seit dem sind nur noch Seemänner in Stilleben, Aquarellen, Radierungen, Ölgemälden und sogar in Skulpturen aller Art wiederzufinden.

Seit der Ölpest in der Prinzensee durch den leckgeschlagenen Öltanker Exxon Cadiz gab es im Süden der Insel ein Überangebot an Ölfarben. Das ließen sich die Kreativen nicht entgehen und erfanden die Maltechnik des Glasolierens wobei durch Eintauchen von vorgespannten Rähmchen insb. jugendstilartig anmutende Bilder wie die "Nixe Fünfzehn" entstanden.   

Musik und Malerei

Und immer ist das Meer in Ton und Farben unser Leben