Schifffahrtsrouten, Fähren und Sporthäfen

Schiffahrtsrouten

Vanguardien ist eine Inselgruppe. Die Schiffahrt gehört somit zum Alltag: Von Brest, St. Nazaire, Plymouth, Cork, Santander und Vigo erreicht man so täglich das atlantische Archipel. Auch zwischen Neustrien, Meranien, Bethanien und Großguardien verkehren die Fährschiffe der Atlantis Starline und der Marine Atlanticq in 30 Fährhäfen regelmäßigem Hin-und Her. Und ganz selten geht auch mal einer unter. Die vanguardische Reederei Marine Atlanticq ist übrigens auch in Kanada aktiv: link

​Da Vanguardien den westlichen Vorposten Europas bildet, ist es seit dem frühen 17. Jahrhundert der Abfahrtsort der atlantischen Schiffahrt nach Amerika. Das merkt man noch heute, wenn die großen Kreuzfahrtschiffe in der Marina von Rosfleur oder am Europa-Kai bei Prèsenet festmachen und ihre Touristen von Bord lassen. Da diese schwimmenden Städte heute gerne mal 2.500 Gäste und rund 1.000 Mann Besatzung haben, sind hier heute viele profitable und weltweit erfolgreich tätige Schiffsausrüster und Fitnesstrainer für übergewichtige Amerikaner tätig.



Die zergliederte Küste des Archipels bietet in 68 offiziellen Yachthäfen auch den vielen Freunden des Segelsports genügend Liegeplätze. Sportboote können zudem in den Wassersportzentren anlegen, die dann auch Tauchern, Stand-up-Paddlern, Jetskierfahrern und Wasserski-Begeisterten spritzige Abwechslung bieten. Im Landesinnern des Gran Dours sind auch am Len Norel und Lacq Creuset kleine Segelreviere entstanden, die gerne genutzt werden.


Und wenn mal ein Boot trotz Navigation und Leuchttürmen bei stürmischer Fahrt auf einen Felsen schlägt, bieten die Werften insbesondere rund um die Schiffbaumetropolen Marechal und Fleurguard Ihre Reparturleistungen oder doch den Kauf einer neuen Jolle an.


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