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Reedereien für Professionelle maritime Dienstleistungen


Lieferketten werden über die Seefahrt mit großen Frachtschiffen sichergestellt. Vanguardiens Lage als Vorposten Europas im Atlantik hat die Entwicklung dieses Sektors von je her gefördert, da nicht zuletzt die Versorgung des eigenen Archipels mit importierten Waren aus Europa und dem Rest der Welt im Interesse stand, sondern auch nur der Export der selbst erstellten Waren zu Wachstum und Wohlstand führen konnte und weiter kann.



Ausgehend von den Häfen im Norden und Osten mit eigenen Werften spezialisierten sich guardische Kaufmannsfamilien in erster Linie mit der Ausrüstung, Bemannung, Unterhaltung und dem Einsatz ihrer eigenen oder fremde Schiffe - später auch mit deren Befrachtung. Gerade der Verbund mit den Häfen Englands, Frankreichs, den Niederlanden, Spaniens und später auch in den beiden Amerikas führte zu frühen erfolgen. So gab es von den 3 Kaufmannsfamilien Gouffran, Herniel und Santhaniel bereits ab 1515 Linienverkehre im Westatlantik. Geschützt durch die Hochmeisterliche Flotte konnten Sie sich diese trotz Piraterie und Freibeueterei wirtschaftlich überaus gut entwickeln. Man sprach auch von der Westhanse, die anders als die Hanse aus Nord- und Ostsee stets mit den Ordensrittern kooperierte und dadurch auch florierte.


Heute sind die Vanguardian Shipping Corporation VSC mit rund 100 Massengut- und Schwergut-frachtern, Containerschiffen, Mehrzweckschiffe, Heavy-Liftern und Forschungsschiffen aus Marechal sowie die Prèsenet-Amerikanische Dampfschiffahrtssocietät PASS mit ihren rund 90 Schiffen unter vanguardischer Flagge auf den Weltmeeren präsent. Beide beschäftigen rund 15.000 Mitarbeiter bei je 10 Mrd. Loudors Umsatz.


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